LowCode-Plattform

Programmieren leicht gemacht: Die Revolution in der Health IT-Branche durch Low Code-Plattformen Im Bereich der Gesundheits-IT zeichnet sich eine innovative Entwicklung ab, bei der nicht nur IT-Experten, sondern auch Kollegen aus verschiedenen Abteilungen, wie Buchhaltung oder Marketing, in der Lage sind, Business-Anwendungen mithilfe von Low Code-Plattformen zu gestalten. Die DORNER Workflow Engine ist hierbei unsere … Read more

Digitalisierung-Uniklinik

Digitalisierung an Medizinischen Universitäten mit der DORNER Workflow Engine Digitale Transformation in der MedUni: Die Medizinische Universität nimmt IT-Verantwortung ernst, führt innovative Lösungen für die Zukunft der Medizin ein. Die Notwendigkeit eines zentralen Dienstleisters In einer Zeit, in der Digitalisierung und technologischer Fortschritt die medizinische Welt rasant verändern, gleichzeitig jedoch die Anforderungen an Compliance immer … Read more

pediatric-oncology-lims-essentials

10 Essenzielle Funktionen eines LIMS in der pädiatrischen Onkologie Wir haben zehn essenzielle Funktionen zusammengetragen, die ein LIMS in der pädiatrischen Onkologie und Neuroblastom-Forschung erfüllen muss, um effektiv zur Forschung beizutragen und die Patientenversorgung zu verbessern. Die Forschungsgemeinschaft in der pädiatrischen Onkologie steht heute vor enormen Herausforderungen: eine stetig wachsende Anzahl von Untersuchungsmethoden, eine zunehmende … Read more

Thumbnail_GeneticLIMS_CCRI

Die Welt der Labordiagnostik und biomedizinischen Forschung erlebt durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien wie Laborinformations- und Managementsysteme (LIMS) eine Revolution. Ein bemerkenswertes Beispiel für diese Entwicklung ist die Einführung des DORNER Genetik LIMS im LabDia Labordiagnostik und im St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut in Wien. 

Dieser Blogbeitrag beleuchtet, wie das St. Anna Children’s Cancer Research Institut (CCRI) und die LabDia Labordiagnostik durch die Integration eines fortschrittlichen LIMS ihre Arbeitsprozesse revolutioniert haben.

Integration und Effizienz durch DORNER Genetik LIMS

Das Hauptziel des LabDia LaborDiagnostik ist es, ein umfassendes System zu schaffen, das die verschiedenen Fachabteilungen – einschließlich Hämatologie, Onkologie, Infektiologie, Humangenetik und Immunologie – zusammenbringt. Das DORNER Genetik LIMS ermöglicht es ihnen, Probenverfolgung, gemeinsame Berichterstellung und den Zugriff auf Ergebnisse anderer Abteilungen effizient zu managen.

Herausforderungen und Lösungen im St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut

Das St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut, bekannt für seine bahnbrechende Forschung in der Pädiatrischen Onkologie, steht vor der Herausforderung, unterschiedliche Laborprozesse zu koordinieren. Die Forschung erstreckt sich über verschiedene Spezialgebiete, wobei jeder Bereich spezifische Anforderungen an das LIMS stellt. Die Vielfalt der Methoden wie NGS, Sanger-Sequenzierung, FACS, MLPA und FISH erfordert ein LIMS, das hohe Durchsätze und verschiedene Workflows bewältigen kann.

Warum DORNER Genetik LIMS? – Ein Expertenblick

Dr. Marie Bernkopf vom St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut betont die Flexibilität des DORNER Genetik LIMS als Schlüsselfaktor für ihre Wahl. Die Fähigkeit, verschiedene Abteilungen mit unterschiedlichen Anforderungen in einem System zu vereinen, ist für das Institut von unschätzbarem Wert. Besonders hervorzuheben sind die Funktionen für Arbeitslisten und Chargenverarbeitung, die eine effiziente und digitale Handhabung von Proben ermöglichen.

Einarbeitung in das System und Nutzerempfehlung

Das Team des St. Anna Kinderkrebsforschungsinstituts konnte sich relativ schnell in das DORNER Genetik LIMS einarbeiten. Die täglichen Routinen wurden innerhalb weniger Wochen gemeistert, während die Einarbeitung in neue Funktionen weiterhin erfolgt. Dr. Bernkopf empfiehlt das System anderen Laboren aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und der Möglichkeit, Funktionen individuell anzupassen – ein entscheidender Vorteil im komplexen Bereich der Genetik.

Fazit und Ausblick

Die Implementierung des DORNER Genetik LIMS im LabDia LaborDiagnostik und am St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitut ist ein vorbildliches Beispiel für die Integration moderner Technologien in komplexe Forschungs- und Diagnoseprozesse. Diese Entwicklung ist richtungsweisend für die Zukunft der Labordiagnostik und unterstreicht die Bedeutung von flexiblen, anpassungsfähigen Systemen in der Wissenschaft. Es ist ein Beweis dafür, wie innovative Lösungen die Effizienz steigern und zur Verbesserung der Forschungsqualität beitragen können.

ASR Schnittstelle

ARS – Antibiotika Resistenz Surveillance – Schnittstelle Gemäß dem jüngsten Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) müssen alle Behandlungseinrichtungen, die Reserveantibiotika gemäß §35a SGB V verwenden, bis spätestens 01.01.2024 an die ARS-Infrastruktur angeschlossen sein. Die LIS-unabhängige ARS-Schnittstelle von DORNER ermöglicht bereits jetzt eine nahtlose Übermittlung von Daten zu Antibiotikaresistenzen an das Surveillance-Netzwerk, wodurch ein entscheidender Beitrag zur … Read more

Qualitätsmanagement ISO 9001 DEKRA

Rezertifizierung ISO 9001: Qualität & Sicherheit bei DORNER Softwareentwicklung ist im Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung, um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern und die Patientensicherheit zu gewährleisten. Als Softwareentwickler haben wir uns stets der Verantwortung verschrieben, hochwertige Lösungen zu entwickeln, die Leben retten und die Gesundheit der Menschen fördern. Wir freuen uns sehr darüber, unsere … Read more

DORNER_Genetik-LIMS_Onkologielabor_Kispi-Zuerich

Die Nachfrage nach genetischen Untersuchungen erfährt einen kontinuierlichen Anstieg und bleibt in der medizinischen Landschaft von entscheidender Bedeutung. Mit jeder Innovation und neuen Methode eröffnen sich immer tiefere Einblicke in die genetischen Grundlagen von Gesundheit und Krankheit. Diese Entwicklung stellt Ärzte vor eine Fülle von Möglichkeiten, von der Therapieplanung bis zur Diagnosesicherung und Therapieanpassung. Doch während die Bedeutung genetischer Analysen zunimmt, steigt auch die Herausforderung im Umgang mit einer wachsenden Anzahl von Proben und Anfragen.

In dieser Entwicklung sind hochspezialisierte Softwarelösungen wie DORNER-Software zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden. Diese automatisieren ressourcenintensive Prozesse und entlasten das medizinische Personal erheblich. Das DORNER Genetik LIMS ist nahezu an jedem Arbeitsplatz in der Genetik unverzichtbar geworden und hat die Arbeitsweise in Laboren revolutioniert.

Bence Dvoràk, Laborkoordinator im Onkologielabor des Universitäts-Kinderspitals Zürich, gewährte uns einen exklusiven Einblick in die essenzielle Rolle von DORNER Genetik LIMS (Labor-Informations- und Managementsystem) bei der Unterstützung ihrer Arbeit.

Wo wird das DORNER Genetik LIMS bei Ihrer Arbeit im Labor sichtbar?

Bence Dvoràk: Von der Dokumentationsseite her kommt das DORNER Genetik LIMS ins Spiel, indem wir sowohl in Papierform als auch elektronisch alles erfassen. Dies geschieht sowohl für das Qualitätsmanagement als auch für die Labororganisation. Seit etwa anderthalb Jahren arbeiten wir mit Arbeitslisten. Arbeitslisten und Arbeitsstapel sind die beiden für uns wesentlichen Module des DORNER Genetik LIMS, die schrittweise bei uns eingeführt werden. Daher ist es notwendig, dass wir alle Daten und Informationen auch elektronisch erfassen.

Können Sie uns mehr über den Prozess der Chromosomenanalyse erzählen und wie das DORNER Genetik LIMS dabei hilft?

Bence Dvoràk: Sowohl Qualität als auch Quantität werden im Qualitätsmanagementsystem, also dem DORNER Genetik LIMS, erfasst. Anschließend werden die Chromosomen gefärbt, und nach dem Färben werden sie auf das Metafer G-System von MetaSystems gelegt. Dabei handelt es sich um ein vollautomatisiertes System, das mithilfe künstlicher Intelligenz arbeitet. Es sucht, findet, erfasst und klassifiziert die Chromosomen. Ein gutes Beispiel für Arbeitserleichterung durch Automatisierung. Und durch die bidirektionale Anbindung an unser DORNER Genetik LIMS wird die Karyotypisierung mit einem Klick gestartet und die Ergebnisse vollständig importiert.

Wie hat sich die Integration des DORNER Genetik LIMS auf die Effizienz Ihrer Arbeit ausgewirkt?

Bence Dvoràk: Ein Beispiel: Sobald wir wissen, dass eine Chromosomenanalyse durchgeführt wird, betätigen wir im LIMS den ‚Metafer senden‘-Button. Dadurch wird ein Patientenordner auf dem Server erstellt, über den die beiden Systeme miteinander interagieren. Das ist für uns einerseits äußerst praktisch, da wir nicht mehr alle einzelnen Daten wie Name, Vorname und Labornummer manuell eingeben müssen, was eine potenzielle Fehlerquelle darstellt. Stattdessen können wir uns einfach auf die Systeme verlassen und darauf vertrauen. Andererseits kann die Erstellung eines Karyogramms zeitaufwändig und mühsam sein, und das Hin- und Herkopieren von Daten zwischen den Systemen birgt ebenfalls das Risiko von Fehlern. Mittlerweile ist es so eingerichtet, dass das Karyogramm, sobald es einmal in der Neon-Software erstellt wird, automatisch an das DORNER Genetik LIMS übertragen wird. Dort kann dann die Befundung abgeschlossen werden. Darüber hinaus sind wir verpflichtet, für jeden Klon eine spezifische Anzahl von Karyogrammen in digitaler Form für 30 Jahre zu archivieren, und auch diese Aufgabe wird durch das DORNER Genetik LIMS erleichtert.

Klingt nach einer beeindruckenden Effizienzsteigerung. Wie sieht es mit der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) aus? Wie unterstützt das DORNER Genetik LIMS diesen Prozess?

Bence Dvoràk: Auch hier sind alle Schritte im DORNER Genetik LIMS erfasst, da sämtliche Arbeitslisten dort abgebildet sind, um festzuhalten, welche Patienten untersucht werden müssen und welche Sonden verwendet werden sollen. Der Ansatz erfolgt hier im Labor, sowohl manuell als auch mithilfe automatisierter Systeme. Die Qualitätssicherung wird letztendlich jedoch erneut im DORNER Genetik LIMS durchgeführt.

Können Sie uns bitte auch etwas über die Next-Generation Sequencing (NGS) und Region-Specific Comparative Genomic Hybridization (RSCGH) erzählen?

Bence Dvoràk: NGS und RSCGH werden im oberen Stockwerk durchgeführt, aber das Prinzip ist das gleiche. Alle Qualitätsmerkmale und sämtliche Informationen zu einem Patienten werden immer im DORNER Genetik LIMS erfasst.

Security-Audit Zertifizierung

Mehr IT-Sicherheit durch Security-Audits von White-Hat-Hackern Die digitale Welt entwickelt sich rasant und mit ihr wachsen die Herausforderungen der IT-Sicherheit. In dieser Ära, in der technologische Fortschritte und cyberkriminelle Aktivitäten Hand in Hand gehen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen und Institutionen ihre digitalen Lösungen auf Herz und Nieren prüfen, um Schlupflöcher zu schließen, … Read more

DEMIS Schnittstelle

IfSG-konforme Meldungen automatisiert & verpflichtend ab April 2026 Ab April 2026 gilt: Nur Labore, die ihre Stammdaten korrekt auf die offiziellen Code-Listen umgestellt haben, können weiterhin Meldungen über DEMIS versenden. Ohne Update laufen Meldungen künftig in einen Fehler. 👉 Die DORNER DEMIS-Schnittstelle unterstützt Sie bei der rechtzeitigen Umstellung, bietet laufende Aktualisierungen der Code-Listen und stellt … Read more

Video-Vorschaubild: Referenz - [i/med] Sport an der Charité

Der große Vorteil liegt tatsächlich in der Übersichtlichkeit. Wir haben wirklich für jeden einzelnen Patienten eine vollständige Auflistung aller Besuche in der Vergangenheit. Von jedem Besuch kann man sich alle durchgeführten Untersuchungen anzeigen lassen. Wir können das Ganze chronologisch betrachten, wir können aber auch inhaltlich sortieren, d.h. es ist sehr intuitiv gestaltet und sehr schnell aufzurufen und zu öffnen.

Dr. Thomas Thouet, Institut für Sportmedizin an der Charité

Am Institut für Sportwissenschaften und Sportmedizin an der Charité in Berlin wird unser modulares i/med Sport genutzt. Eine Software-Standardlösung, die auch in der Bewegungs- und Arbeitsmedizin, den Trainingswissenschaften und an ähnlichen Instituten Anwendung findet oder finden kann.

Wir haben einfach diese hybride Situation, dass auf der einen Seite die Charité im Gesamten am SAP hängt. Das müssen wir verwenden. Ganz klar. Gleichzeitig wollten wir aber natürlich, in unserem Mikrokosmos sozusagen, noch ein System haben, was selbst möglichst flexibel für uns ist und wo wir unsere ganze Funktionsdiagnostik anschließen können. Wo wir auch eigene Gestaltungsmöglichkeiten haben. Sowohl was Dateneingabe, aber was natürlich auch Datenausgabe und Nutzung der Daten anbelangt. Und deshalb haben wir noch so ein eigenes „Klinikinformationssystem“ an das SAP-System angedockt. Mit dem wir eben dann das Datenmanagement innerhalb der Abteilung mehr oder weniger auch selbst gestalten können.

Bernd Wolfarth vom Institut für Sportmedizin Charité

Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Leiter Institut für Sportmedizin und Sportwissenschaft an der Charité, Berlin

Ein nachvollziehbares Anliegen, das wir mit unserem [i/med] Sport realisieren konnten: Angefangen bei der für die Sportmedizin umfangreichen Anamnese. Wer die sportmedizinische Ambulanz an der Charité aufsucht, bekommt zu Beginn der Untersuchung ein Tablet ausgehändigt, auf dem die Anamnese bereits digital erfasst wird. Diese Daten wandern automatisch in die digitale Patientenakte. Dort sind sie nicht nur von überall aus vom med. Personal einsehbar, das System warnt auch aktiv bei Auffälligkeiten:

Z.B. Auffälligkeiten in der Familienanamnese. Plötzlicher Herztod unter dem 50sten Lebensjahr in der Familienanamnese ist ein absolutes Warnsignal und das wird dann hier auch nochmal gehighlightet angezeigt, d.h. da kann man dann auch gezielt nochmal im Gespräch drauf eingehen und nachfragen, was denn da eigentlich gewesen ist.

Noch vor dem Gespräch finden eine Reihe unterschiedlicher Untersuchungen statt. In der Regel beginnend mit der Anthropometrie, bei der manuell Daten wie Körpergröße, Gewicht, Blutdruck, Körperfett, usw. erhoben werden. Dafür existiert eine smarte Maske, die bspw. automatisch den BMI berechnet.
Um die Arbeit so weit wie möglich zu vereinfachen und gleichzeitig die Fehlerquellen zu minimieren, wurden die Geräte am Institut an das i/med Sport angebunden. Der Auftrag an das Gerät erfolgt also aus der Software heraus und dort landen auch die Ergebnisse. Wahlweise als PDF-Teilbefund und/oder als strukturierte Daten. Z.B. beim Ruhe-EKG. Oder beim Belastungs-EKG. Und auch bei der Spirometrie. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gerät direkt über eine bidirektionale Schnittstelle angebunden wird oder über eine eigene Auswertungssoftware verfügt, zu der die Schnittstelle realisiert wird. Und das gilt sogar für Daten die außerhalb des Institutes erhoben werden.

Das ist eine sehr komfortable Angelegenheit. D.h. wir können aus i/med den Merlin Viewer starten, mit dem wir Zugriff im Prinzip auf alle Bilddaten dieses Menschen der vor uns sitzt haben und müssen nicht erst nochmal ins SAP zurückgehen oder sonst irgendwie ins KIS oder PACS. Das ist wirklich, letztlich ein voll integriertes System mit Zugriff auf alle Daten: Labordaten, Bilddaten, Untersuchungsdaten hier aus dem Institut und eben Anamnesedaten. Das ist sehr hilfreich.

Dr. Thomas Thouet

Ultraschall

Ultraschallaufnahmen direkt aus dem [i/med] Sport aufrufen und vergleichen

Also ein alles in allem flexibles, intuitives und nicht zuletzt modulares System, das den Anwenderinnen und Anwendern am Institut für Sportmedizin an der Charité in Berlin einen durchgängig digitalisierten, papierlosen Workflow ermöglicht. Von der eAnamnese, einem Wartezimmerübersichtsmodul, über die einzelnen Funktionsdiagnostiken mit den jeweiligen Geräte- und Softwareanbindungen, bis hin zur Abrechnung (Privatabrechnung, Sammelabrechnung für Einsender und nicht zuletzt auch einer KBV-zertifizierten Kassenabrechnung). Und letztlich der nahezu vollständig automatisierten Arztbriefschreibung, die enorm viel Zeit spart.

Was die Erstellung von Arztbriefen anbelangt: Wir sind damit schneller und das ist schon etwas, das auch zukünftig ein wichtiger Qualitätsfaktor ist. Weil wir alle Informationen digital vorliegen haben, können wir diese einfach mit Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsdienstleistern teilen. Dies ist wichtig, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. In der Zukunft werden wir wahrscheinlich eine gemeinsame elektronische Akte für alle Patienten haben und darauf sind wir jetzt schon bestens vorbereitet.

Prof. Dr. Bernd Wolfarth

imedSport

Alle wichtigen Informationen an einer Stelle sammeln und daraus mit einem Klick einen Arztbrief erstellen

Und wie bei allen Lösungen, die auf Basis unseres webbasierten DORNER Workflow Engine Frameworks entstanden sind, muss man nicht einmal physisch am Institut sein, um das System nutzen zu können.

Letztendlich habe ich die Möglichkeit, mich per VPN von zuhause über den Browser direkt ins i/med einzuloggen, um im Prinzip alles, was ich hier vor Ort am Schreibtisch bearbeiten würde, genauso gut von zuhause zu machen. Oder auch mal, darum geht’s tatsächlich auch in der Sportmedizin, dass auch mal am Sonntag früh um 8 oder um 9 nochmal ein Untersuchungsergebnis überprüft werden muss, weil dann vlt. am Nachmittag schon ein Wettkampf oder Spiel ansteht. Das ist natürlich schon auch sehr elegant, wenn man den Tunnelblick (oder den VPN-Zugang) zur Charité öffnet und das in zwei Mausklicks von zuhause aus einsehen kann.

Dr. Thomas Thouet

Weitere Infomationen zu i/med Sport

Erfahren Sie mehr über unsere flexible IT-Lösung für das Institut für Sportmedizin, Sportwissenschaft, Bewegungs- und Arbeitsmedizin, den Trainingswissenschaften und an ähnlichen Instituten. 

Kontaktieren Sie uns noch heute und überzeugen Sie sich selbst von der modularen Lösung. Ob Sie auf der Suche nach einer Lösung für das gesamte Institut sind oder einzelne Prozessschritte (bspw. Anamnese oder Arztbriefschreibung) digitalisieren möchten!

Broschüre i/med Sport

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