DORNER Workflow Engine an der Charité Berlin

Am Institut für Sportwissenschaften und Sportmedizin an der Charité in Berlin nutzen Prof. Dr. Bernd Wolfarth und sein Team das [i/med] Sport. Eine von vielen Lösungen, die mit unserer DORNER Workflow Engine entstanden ist.

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Prof. Dr. Bernd Wolfarth: Wir haben einfach diese hybride Situation, dass auf der einen Seite die Charité im gesamten am SAP hängt. Das müssen wir verwenden. Ganz klar, weil das natürlich auch unsere Stammdatenverwaltung ist. Daran hängen die ganzen Optionen, die z.B. in Richtung Ressourcenplanung gehen, die in Richtung Abrechnung gehen. Das ist Vorgabe der Charité. Das ist Verwaltungsvorgabe und da müssen wir natürlich auch die entsprechenden Zulieferungen sichern. Also auch wenn es z.B. nur um die Codierungen der Befunde geht, oder die Zuordnung der unterschiedlichen Abrechnungsarten zu den Patienten und Patientinnen die wir haben).

Die von Prof. Dr. Bernd Wolfarth beschriebene Situation in der sportmedizinischen Ambulanz an der Charité ist der absolute Regelfall. Nahezu alle medizinischen Einrichtungen arbeiten bereits mit einer Vielzahl an Softwarelösungen für unterschiedlichste Anforderungen: KIS, POCT Viewer, Order Entry fürs Labor, Gerätesoftware, verschiedene Archive usw.

Der spezielle diagnostische oder therapeutische Workflow, also die eigentliche medizinische Aufgabe der Behandelnden, wird immer häufiger davon erschwert, die Daten aus den unterschiedlichen Quellen zusammenzutragen und die Ergebnisse bzw. Befunde über verschiedene Kanäle zurückzuspielen. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und birgt unnötiges Frustrationspotential. Dadurch werden ohnehin schon knappe, personelle Ressourcen zusätzlich gebunden, die Behandlungen teurer und letztlich die medizinische Versorgung schlechter.

Leider haben die einzelnen Institute kaum Einfluss auf die IT-Infrastruktur in den Häusern und werden i.d.R. vor vollendete Tatsachen gestellt. Das bedeutet aber nicht, dass sie der Situation hoffnungslos ausgeliefert sind.

Prof. Dr. Bernd Wolfarth: Gleichzeitig wollten wir aber natürlich, in unserem Mikrokosmos sozusagen, noch ein System haben, was selber möglichst flexibel für uns ist und wo wir eben unsere ganze Funktionsdiagnostik mit anschließen können, wo wir auch eigene Gestaltungsmöglichkeiten haben. Sowohl was Dateneingabe, aber was natürlich auch Datenausgabe und Nutzung der Daten anbelangt. Und deshalb haben wir noch so ein eigenes „Klinik-Informationssystem“ an das SAP-System angedockt mit dem wir eben dann das Datenmanagement innerhalb der Abteilung mehr oder weniger auch selbst gestalten können.

Das „eigene Klinik-Informationssystem“ für das sportwissenschaftliche Institut der Charité in Berlin, ist unser [i/med] Sport. Eine von vielen Standard-Departement-Lösungen, die mit unserer DORNER Workflow Engine entstanden ist. Das Prinzip nachdem wir bei der Abbildung eines solchen Instituts vorgehen, gleicht tatsächlich in allen Fachbereichen:

Dank dem webbasierten Framework können individuelle Arbeitsabläufe, eben Workflows, vergleichsweise einfach zusammengeklickt werden. Das gleiche gilt für die in den jeweiligen Arbeitsschritten verwendeten Masken (oder das User Interface). Dabei legen wir großen Wert auf kurze Wege mit der Maus und Automatisieren so weit wie möglich mit Logiken und Regeln. Innerhalb weniger Tage, manchmal sogar Stunden, entstehen im sog. rapid Prototyping funktionsfähige Programmteile, die direkt getestet werden können.

Und last, but not least, können unsere Kunden damit anfallende Anpassungen nach einer nur zweitägigen Schulung ganz ohne uns vornehmen, egal ob es sich dabei um Workflows, Formulare, Logiken oder Dokumente handelt. Und manche erarbeiten so große Teile ihrer Lösung gleich selbst.

Prof. Dr. Bernd Wolfarth: Und damit fahren wir bisher sehr gut und ich denke, dass es auch für uns zukünftig der Weg ist, den wir verfolgen werden.

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