DORNER Health IT Solutions mit dem M&K Award 2017 „Labor & Hygiene“ ausgezeichnet

[i/med] Workflow: „Diagnostische Pfade und Prozessmanagement“

Die Firma Dorner Health IT Solutions gehört zu den Gewinnern des international ausgeschriebenen M&K Preises.

Nachdem Dorner im Oktober 2016 für den M&K AWARD 2017 nominiert worden war, haben die Marktteilnehmer und Leser der Management & Krankenhaus Print- und Online-Publikationen nun entschieden und zahlreich für ihr „ganz persönliches Lieblingsprodukt“ abgestimmt. In der Kategorie „Labor & Hygiene“ wurde Dorner auf das Siegertreppchen gewählt.

Das Produkt [i/med] Workflow ermöglicht die Abbildung individueller diagnostischer und klinischer Pfade, integriert in vorhandene Krankenhaus- und Labor-IT. Dazu werden Daten aus Kliniksystemen übernommen und regelbasiert verarbeitet. Vollzugriff auf die Datenbasis und alle Schnittstellen erlauben eine tiefgehende Abbildung kundenspezifischer Prozesse. Diese werden in einer grafischen Oberfläche definiert und mit Makros angereichert, die z.B. komplexe Logik oder Berechnungen abbilden können.

Die klinischen Anwender werden mit Hilfe webbasierter Masken durch die Pfade geleitet, die diese wiederum selbst gestalten können.

Während der Fallbearbeitung besteht auf Wunsch immer die Möglichkeit, vom Pfad abzuweichen. Die Ergebnisse der Bearbeitung können ins Kliniksystem übertragen oder in Dokumente exportiert werden.

Das Spannende an dem Dorner Ansatz: Klinische Systeme können derart um abteilungs- oder anwenderspezifische Funktionen ergänzt werden. Dort, wo die reale Welt sich nicht über die Standardprozesse der IT-Lösungsmonolithen abbilden lässt, ermöglicht Dorner dem Anwender einen Workflow „on demand“.

Der pragmatische Ansatz von DORNER besteht nicht in der Neuentwicklung von bestehenden IT-Kernlösungen, sondern darin, die Realität der Prävalenz führenden IT-Systeme zu akzeptieren. Dorner ermöglicht mit [i/med] Workflow die Schaffung eigener Assistenzsysteme. Es geht darum, bestehende oder fehlende Funktionalitäten zu verbessern und zu ergänzen, ohne den Anspruch darauf das Bestehende in seiner Kernfunktionalität zu ersetzen.

DORNER verfolgt eine „Best of Breed“ Konnektivität ohne die Implikation von Standards oder anders formuliert: ein Ansatz der keinen idealtypischen Workflow voraussetzt, sondern seine Stärken dort zeigt, wo die Standardprozesse versagen; dort wo IT-Architekturen nicht dem Idealszenario entsprechen. Weiß man, wie viele Szenarien in einem Krankenhausalltag davon betroffen sind, kann man ansatzweise das Potential, welches hier schlummert, erahnen.